Diese Übungen aus meinem Trainingsprogramm machen ihren Rücken in kurzer Frist beweglicher. Erforderlich ist nur ein Stuhl ohne Seitenlehne. Führen Sie diese Übungen zehn- bis zwölfmal nacheinander durch und wiederholen Sie sie regelmäßig, mindestens dreimal pro Woche. Im nächsten Newsletter folgen dann weitere Übungen für die Hüfte.
Urlaub, der nachwirkt
Nicht mehr lange, und die Ferienzeit beginnt. Viele Menschen freuen sich auf den Sommerurlaub – denn das heißt durchschnaufen, entspannen, wegfahren, Freunde treffen, Zeit für die Familien. Möglichst entspannt kehrt man dann nach zwei oder drei Wochen an den Arbeitsplatz zurück – und dann ist oft nach nur wenigen Stunden…
Vor der Demokalypse?
– Bericht aus einem Märchenland – Dank ‚Pillenknick‘ und ‚Single-Leben‘ stünden wir vor einer nie dagewesenen Gefährdung unserer Sozialsysteme, so tönt es uns seit Jahren aus allen Gazetten entgegen. Jeder müsse privat vorsorgen, die Zeit der staatlichen Wohltaten sei vorüber. Unter den Wortführern finden sich allemal Walter Riester und Bert…
Jede Renaissance beginnt im Kopf
Der demografische Wandel wird die Arbeitswelt verändern. Und natürlich kann man auch mit einer älteren Belegschaft wettbewerbsfähig bleiben. Dabei kommt es weniger auf die Instrumente und Strategien an, entscheidend ist ein grundlegender Paradigmenwechsel, wir brauchen eine Revolution in den Köpfen.
Handlungsfeld: Stress
Durch Stress im Job setzen viele Arbeitnehmer in Deutschland ihre Gesundheit aufs Spiel. Fast ein Viertel (23 Prozent) der Beschäftigten verzichtet auf Pausen, und jeder Achte erscheint sogar krank am Arbeitsplatz, wie eine im März veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung und der Krankenkasse Barmer GEK ergab. Jeder Dritte fühlt sich von…
‚Eins, zwei, drei im Sauseschritt, enteilt die Zeit – Kultur muss mit …‘
Es gibt kein Unternehmen ohne Unternehmenskultur. Dass sich in einer Organisation Formen des Umgangs untereinander und mit anderen entwickeln, ist so unausweichlich wie der Sonnenuntergang. Eine Kultur ist immer schon vorhanden. Auch die Mafia oder die Islamisten leben in ihrer jeweils eigenen Unternehmenskultur.
Beispielhaft: Die Unternehmenskultur im Gesundheitswesen
Im Gesundheitsbereich waren es zunächst die Leitbilddiskussionen, die zu Beginn der 90iger Jahre Fragen der Unternehmenskultur ins Blickfeld rückten. Damals hatte Horst Seehofer als Gesundheitsminister den ‚Gesundheitsmarkt‘ flächendeckend eingeführt, und damit den so genannten ‚Dornröschenschlaf‘ im Gesundheitswesen beendet.
Die Unternehmenskultur spricht sich aus
Kulturen entwickeln ihre eigene Sprache, unausweichlich und wie von selbst. Hier einige Perlen des modernen Office-Talks, die für die derzeitige Leitkultur auf unseren Teppichetagen typisch sind:
Glosse: Neulich – bei McKinsey
Wer sich mit ‚Restrukturierungen‘, mit ‚Benchmarks‘ und ‚Optimierungsstrategien‘ herumschlagen muss, der lernt irgendwann auch den typischen ‚Beratersprech‘ kennen, hinter dem sich wiederum eine ganz eigene Unternehmenskultur verbirgt. Hier ein nicht ganz ernst zu nehmendes Beispiel, das zugleich die ‚Kultur‘ solcher Unternehmen illustriert:
Die Zukunft ist familienfreundlich
Wer sich Betriebs- und Dienstvereinbarungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichtet, stellt schnell fest, dass auf der variablen Gestaltung der Arbeitszeit das Hauptaugenmerk liegt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf umfasst jedoch weit mehr. Es handelt sich keineswegs um ein „weiches Thema“. Ein derartiges Regelwerk kann einen tiefgreifenden Wandel…